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<pre>Gladbach hat am vergangenen Wochenende einen spektakulären Schlagabtausch bei Hoffenheim mit 3:4 verloren. Es war für die Fohlen die dritte Pleite an den letzten vier Spieltagen. Überhaupt gewann die Borussia nur eines ihrer letzten acht Pflichtspiele (3U, 4N). Gegen Union hat sie ebenfalls keine gute Bilanz: Von allen bisherigen neun direkten BL-Duellen gewannen die Gladbacher nur eines (2U, 6N).  <p> „Man muss objektiv bemerken, dass Mainz Mitte der zweiten Halbzeit auch zu guten Möglichkeiten gekommen ist und wir nicht aufmerksam genug und fahrlässig waren“, so der Trainer-Altmeister. „Nach der Pause hatten wir fünf oder sechs gute Torchancen — da müssen wir Tore machen.“  <p>  Da wirkungsvolle Kaderverstärkungen nicht zu erwarten sind, gehen wir Wettfreunde auch nicht davon aus, dass sich die Situation in absehbarer Zukunft verbessern wird. <p> Und Kohfeldt ist optimistisch, dass das auch gelingen kann. „Wir haben die Zuversicht, dass wir dort etwas holen können“, sagt Kohfeldt vor dem Gastspiel in Leverkusen. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Angreifer Fin Bartels. <p>  „Wir müssen gegen Nürnberg gewinnen, punktemäßig nachlegen, dann ist es mit sieben Punkten ein guter Rückrundenstart für mich. Die Zeit des Deutens ist vorbei, wir schauen nicht auf die Tabelle. Wir rechnen nicht, wir wollen gewinnen“, so der 36-Jährige.  </pre>


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<pre>Dortmund hat in den bisherigen vier Liga-Heimspielen dieser Saison insgesamt 18 Tore geschossen. In drei dieser vier Partien waren es vier Tore oder mehr.  <p> Video: Vor kurzem erklärte Jörg Schmadtke im „Sport1-Doppelpass“ noch den Fehlstart des FC Köln, seit Montag ist er nicht mehr Sportdirektor der Domstädter. (Quelle: Youtube/SPORT1)  <p>  Mit einer individuell ausgerichteten Trainingssteuerung wollen Rangnick und sein Betreuer-Stab nun die Spieler, die körperliche Rückstände haben, an das Niveau der anderen heranführen. <p> Wie bereits bei den vorherigen Rückschlägen warteten die Dortmunder auch in der Audi-Stadt mit einer völlig verschlafenen ersten Halbzeit auf: Angesichts des früh zu beklagenden Rückstands hatten die Gäste bald alle Hände voll damit zu tun, wenigstens eine totale Blamage abzuwenden. <p>  Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte der Belgier den BVB in der 19. Minute bereits früh in Führung.  </pre> 


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<pre> Schnell wurde somit erkennbar, dass Thomas Tuchel mit der Schonung etlicher Stammkräfte gründlich daneben gegriffen hatte: Die Erwartung, dass das darbende Ingolstadt im Vorübergehen zu bezwingen ist, wurde von den eiskalt zuschlagenden Gastgebern als ein Trugschluss entlarvt.  <p> Der Herausforderer aus dem Kraichgau kündigt sich allerdings als ein ausgesprochen zäher Widersacher an; immerhin haben die mittlerweile auf den dritten Rang gekletterten Gäste erst vor wenigen Tagen einen lange Zeit auf Eis liegenden Vereinsrekord eingestellt.  <p>  Immerhin war es bislang nur den Hoffenheimern gelungen, den bärenstarken Aufsteiger aus Leipzig an den Rand einer Niederlage zu bringen: Während sogar der BVB in Sachsen leer ausging, musste sich die TSG zum Auftakt erst nach einem Last-Minute-Gegentreffer in eine Punkteteilung fügen. <p>  Die Wettanbieter räumen natürlich zwar die Möglichkeit eines Hannover-Sieges ein, doch angesichts der Wettquoten wäre das eine Sensation, die dementsprechend ein Vielfaches des Einsatzes bringen würde. Der erwartete Heimsieg des BVB ist da um einiges weniger lukrativer. <p>  Genauso furios war der in Sinsheim beheimatete Klub schließlich nur in seiner Premieren-Saison durch die Liga gepflügt, als sich der damalige Neuling unter anderem dank des angesprochenen 15-Punkte-Laufs auf Anhieb die Herbstmeisterschaft unter den Nagel riss.  </pre>


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<pre> Nach dem 3:3 in Leipzig durch den Last-Minute-Ausgleich der Bullen konnten die Bayern ihre 3Meisterschaft erst einen Tag später auf dem berühmten Sofa feiern. Welche Ziele könnten die Münchner an den beiden verbliebenen Spieltagen noch haben? Vielleicht die 100 Tore-Marke knacken? Hierfür fehlen dem Rekordmeister aktuell sieben Treffer. An den letzten drei Spieltagen netzte er gleich zehnmal.  <p> Denn mit Hertha BSC, Gladbach, Schalke und Wolfsburg musste die direkte Konkurrenz zum Rückrundenauftakt ebenfalls Federn lassen. Als Erfolg ist das magere Remis bei den kriselnden Kraichgauern freilich dennoch nicht zu werten.   <p> Die jüngste 1:2-Niederlage gegen Frankfurt hat es dabei wieder ein bisschen unwahrscheinlicher gemacht, dass sich der Hertha im nächsten Frühjahr erneut nach den europäischen Sternen strecken darf — ausgerechnet im Olympiastadion wurde der Sprung in die obere Tabellenhälfte verpasst. <p>  „Natürlich machen wir Fehler, sogar zu einfache. Da bin ich intern auch laut geworden. Aber die Spieler kommen mir insgesamt zu schlecht weg. Es ist nicht so, dass uns der Gegner an die Wand spielt.“  <p> Ein Prognose, die – allen Hoffenheimer Erfolgen zum Trotz – natürlich auch dem Dortmunder Selbstverständnis entspricht.  </pre>


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<pre> Wirkt es folglich so, als hätte die Mannschaft rund um das quälende Hin und Her in der Trainerfrage eine mittlere Schwermut befallen, haben sich die Mienen in München nun zudem durch die schwere Verletzung von Jerome Boateng noch einmal gehörig verfinstert.  <p> – Auch Julian Baumgartlinger weiß natürlich nur zu gut, wo der Hase bei seinen Leverkusenern derzeit im Pfeffer liegt.  <p>  Hat sich Klaus Allofs in dieser Causa komplett verspekuliert, ging dem Manager auch in der Trainerfrage das einstmals bewunderte Händchen ab: Wurde zunächst Dieter Hecking viel zu lange gehalten, setzte er danach allem Anschein auch mit Valerien Ismael auf das falsche Pferd. <p>  Während sich der BVB mit dem jüngsten Ausrutscher beim HSV nur als ernst zu nehmender Bayern-Jäger disqualifizierte, treiben den VfB zunehmend existenzielle Sorgen um; nach dem 0:4 gegen den vormaligen Tabellenletzten(!) wurde mittlerweile Alexander Zorniger entlassen.  <p> Die Spurs haben eindrucksvoll gezeigt, wie die Borussen zu besiegen sind: Mit schnellem Konterspiel nach Ballgewinn.  </pre>


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